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Nadelbindertreffen 2005
7.-10. April in Homberg/Efze

So - bin wieder zuhause! Ein tolles Wochenende und ein Kurzurlaub liegen hinter mir - drum war's hier auch die letzten Tage so ruhig. Ich hoffe doch, Ihr habt mich vermisst...

Donnerstag letzte Woche gings fr?hmorgens los, Richtung Hessen. F?r's Nadelbinden braucht man zum Gl?ck nicht soviel Gep?ck, so bin ich mit einem Rucksack gut hingekommen. Dazu dann noch ein paar Kisten Lebensmittel. Damit lud mich Arnim am Donnerstag gegen 11 Uhr in Homberg am Lutherischen Jugendhaus ab und fuhr weiter nach Schleswig-Holstein. Ich machte w?hrendessen schon mal Kaffee, Tee & Caotina und wartete auf weitere Nadler. Gegen eins trudelte Dago ein - und dann f?llte sich das Haus recht rasch. Mit Quatschen, Nadeln und LIteratur w?lzen brachten wir den Abend schnell rum.

Am Freitag nutzten ein paar von uns das gute Wetter und machten sich an den Aufstieg zur Burgruine oberhalb von Homberg. Sah erst schlimmer aus, als es schlie?lich war. Durch den lichten Laubwald gings ganz gut und flott waren wir auch schon oben. Nach Beklettern der Ruine und des Turms g?nnten wir uns in der Burgschenke einen Eisbecher - den ersten dieses Jahr - und mampften ihn drau?en, an der Burgzinne sitzend, mit Blick ins Tal. Ob's den Rittern damals wohl auch so gut ging?

Nachdem wir zur?ck waren und auch Abendgegessen hatten, hatte Dago noch eine ?berraschung parat. Gegen neun Uhr gings runter zur Kirche, wo wir den Homberger T?mer trafen. Er erz?hlte uns allerlei Geschichten ?ber Homberg, w?hrend wir Etage um Etage den Kirchturm erklommen. So konnten wir die alte K?rstenkapelle besichtigen, den Dachstuhl und die Deckengew?lbe von oben in Augenschein nehmen und kamen passend zum Halbschlag im Glockenraum an. Uhi....
Weiter gings zur T?rmerwohnung, die ich mir ehrlich gesagt wesentlich kleiner vorgestellt hatte. Nette Wohnlage... aber so ohne Aufzug... ooh:
Wir verewigten uns im G?stebuch - und nachdem der T?rmer noch ein Trompentensolo ?ber die bereits schlafende Stadt geschmettert hatte, machten wir uns wieder an den Abstieg.

Am Samstag besuchten wir mit eine kleinen Abordnung das Homberger Stadtmuseum, um mit der Museumsleiterin f?r's n?chste Jahr ein paar Absprachen zu treffen.

Dann folgte am Samstag-Abend das Highlight des Treffens: Das Nadlerfest. Sanni & Claudia ?bernahme die K?che und zauberten und ein leckeres Festessen.

Zwei Musiker, Freunde von Dago, waren angereist und spielten zum Tanz auf. Sanni sch?pfte aus ihrem Tanzwissen und brachte uns neue Schritte bei - was zu sehr viel Erheiterung f?hrte (z.B. wenn w?hrend eines Tanze man pl?tzlich zum Mann wurde, weil man sich verlaufen hatte....)



Die meisten hatten sich in Gewandung gekleidet - wobei ich bis 10 Minuten vor dem Fest noch panisch am N?hen meiner Alemannentunika war. Aber - sie wurde fertig!



Dago versuchte zwar bis zum Schlu?, einer Gewandung zu entgehen, aber letztendlich haben wir sie dann doch noch "infiziert"



Am Sonntagmorgen wurde vor allem aufger?umt und die Spuren des Festes beseitigt - w?hrend ein paar harmlose Nadelbinder zu Spinnern mutierten.

Dann reisten alle nach allen vier Windrichtungen ab - w?hrend wir uns auf den weg zum Bahnhof machten (deshalb der Rucksack). Dago & ich fuhren mit dem Zug bis Hamburg - und die Zeit wurde auch flei?ig gen?tzt!
Meine in Homberg am Samstagabend begonnene M?tze wurde noch fertig, Dago spindelte und faszinierte damit die andern Fahrg?ste und Kinder. Dann nutzen wird die rstliche Zeit, um Sigrid B?chlein ?ber den Asle-Stich in die Tat umzusetzen:





In Hamburg angekommen dann das Beweisfoto: M?tze ist fertig!



Arnim holte mich zusammen mit Schwiegermutter und Hund auf dem Hauptbahnhof ab, w?hrend Dago mit der S-Bahn noch zu ihrer schwester fuhr.

Es folgten noch ein paar Urlaubstag in Rellingen bei Pinneberg - die gestern von einem Ausflug nach Schleswig ins Schlo? Gottoff gekr?nt wurden. Ich wollte mir u.a. die Moorleichen mal anschauen - ok, gesehen, aber eigentlich auch nix au?ergew?hnliches..... Dann war die Thorsberghose in natura und ein nadelgebundener Handschuh schon spannender:



Kurzurlaub gut ?berstanden, ich kann jetzt insgesamt vier Nadelbindestiche (davor kannte ich nur den Oslo-Stich und wusste nicht mal, da? er so hei?t....) - jetzt kann ich mit Oslo, Korgen, Broden und Asle gl?nzen

Hab sehr viele neue Bekanntschaften geschlossen - und wieder mal haben alte Namen passende Gesichter bekommen.

Mir hat's gefallen - und ich pl?diere auch f?r ein Nadelbindertreffen 2006. BIn sicher wieder dabei!
13.4.05 17:31
 



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